Als ich begann, meine Anlage zu planen, wusste ich, dass der Themenschwerpunkt ÖBB Epoche 3 sein sollte und zwar im Raum Landeck / Innsbruck /Arlberg. Da mein Bastelraum ja «nur» 7Meter x 4,5 Meter misst, war von Anfang an klar, dass es eine Rundumanlage werden würde. Dadurch musste auf der Eingangsseite eine Brücke eingeplant werden welche zu entfernen ist. Denn im Rollstuhl kann ich nicht einfach unten durchkriechen. Um den Betriebsablauf etwas abwechslungsreicher zu gestalten plante ich meinen Bahnhof «Landeck» als Kopfbahnhof mit nur einem Durchgangsgleis. Dieser Personenbahnhof besteht aus dem Bahnhofsgebäude welches einerseits quer zu den Gleisen und im Hintergrund längs zu den Gleisen steht. Das Quergebäude ist ein Nachbau des alten Stubaital-Bahnhofs (Bild 1) in Innsbruck. Das Längsgebäude ist in Anlehnung an das Bahnhofsgebäude in Innsbruck gebaut an welchem damals die Züge der Karwendel-Bahn endeten. (Bild 2)

Bild 1

Bild 2

Bild 3

Auf diesem Anlagenschenkel «Personenbahnhof» steht auch das Stellwerk «Landeck». (Bild 3) Im Vorfeld des Bahnhofs gibt es noch 3 Abstellgleise mit Strassenzufahrt, für einen eventuellen Güterumschlag sowie das Bereitstellen von Loks für den Lokwechsel (bedingt durch 2 Kopfgleise) Im Hintergrund ist mit Reliefhäusern die Stadt dargestellt.

Auf dem 2. Anlagenschenkel befinden sich der «Güterschuppen mit Laderampe» sowie die etwas ältere «Kistenfabrik mit Anschlussgleis». Auf diesem Anlagenschenkel ist auch der 2-ständige «E-Lok Schuppen» sowie ein 1-ständiger «Dampflokschuppen» mit angehängter Kleinbekohlung vorhanden. Hier hat auch eine Köf ihren «Schuppen» mit Dieseltankstelle. Dieser Anlagenteil wird über eine Stahlträgerbrücke erreicht, welche ein kleines Flusstal überspannt.

Güterschuppen mit Laderampe und Bockkran

Kistenfabrik mit Anschlussgleis

E-Lok und Dampflokschuppen

Köf Schuppen und Dieseltankstelle

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